AKTUELL    
JUDITH P. FISCHER pillowtalk Vernissage  Mittwoch 5.9.2018, 19:00 Uhr Zur Ausstellung spricht Nina Schedlmayer, Kunstkritikerin Dauer der Ausstellung bis 13.10.2018 Die Künstlerin ist anwesend. In den aktuellen Arbeiten zum Thema pillowtalk/Bettgeflüster geht es um den Kontrast zwischen weichen, sinnlichen Formen, die man mit dem Polster assoziiert und der starren Struktur der künstlerischen Umsetzung des Themas. Das Besondere an den Objekten ist die massige und massive Form, deren Oberfläche aber mit zarten feinen Linien zeichnerisch überzogen ist. Ebenso feinstrukturiert sind auch die Bleistiftzeichnungen, die sowohl ergänzend zu den Objekten als auch eigenständig entstehen. Sie zeigen ein Wechselspiel zwischen Linie und Fläche an der Schnittstelle von Abstraktion und Naturnähe.
AKTUELL
JUDITH.P.FISCHER
Einladung
GALERIE STRAIHAMMER und SEIDENSCHWANN Grünangergasse 8/3, 1010 Wien www.straihammer-seidenschwann.at Öffnungszeiten: Di - Fr von 13:00 bis 18:00 Sa von 11:00 bis 15:00 Uhr Ausstellungsdauer: 6.9 bis 16.10. 2018  
Wiener Zeitung vom 12.9.2018 Claudia Aigner „Das Weiche unter der Birne“, 2018
JUDITH.P.FISCHER
AKTUELL
AKTUELL
JUDITH P. FISCHER pillowtalk Vernissage Mittwoch 5.9.2018, 19:00 Uhr Zur Ausstellung spricht Nina Schedlmayer, Kunstkritikerin Dauer der Ausstellung bis 13.10.2018 Die Künstlerin ist anwesend. In den aktuellen Arbeiten zum Thema pillowtalk/Bettgeflüster geht es um den Kontrast zwischen weichen, sinnlichen Formen, die man mit dem Polster assoziiert und der starren Struktur der künstlerischen Umsetzung des Themas. Das Besondere an den Objekten ist die massige und massive Form, deren Oberfläche aber mit zarten feinen Linien zeichnerisch überzogen ist. Ebenso feinstrukturiert sind auch die Bleistiftzeichnungen, die sowohl ergänzend zu den Objekten als auch eigenständig entstehen. Sie zeigen ein Wechselspiel zwischen Linie und Fläche an der Schnittstelle von Abstraktion und Naturnähe.
Einladung
GALERIE STRAIHAMMER und SEIDENSCHWANN Grünangergasse 8/3, 1010 Wien www.straihammer-seidenschwann.at Öffnungszeiten: Di - Fr von 13:00 bis 18:00, Sa von 11:00 bis 15:00 Uhr
Wiener Zeitung vom 12.9.2018 Claudia Aigner „Das Weiche unter der Birne“  
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE skulpturen
Die Werkserie LOOP aus den Jahren 2013-2016 zeigt ein Wechselspiel  aus Schlaufen und Schlingen, die bewusst gebogen und gefaltet wurden, aber das unkontrollierte Loslassen aus der weichen elastomeren Schlaufe zum Thema hat. Der Sockel selbst wird Teil des Objektes und verbindet sich als Linie mit den Linien des Objektes. Judith P. Fischer
pillowtalk & andere  
loop & andere  
Die Erfahrbarkeit von Haptischem, Fühlbarem und Begreifbarem sind essentielle Parameter des künstlerischen Werkverständnisses Judith P. Fischers. Dieser lustvolle Werkcharakter bestimmt die faszinierende Sinnlichkeit der einzelnen Objekte, aber auch den installativen Inszenierungsgestus. Carl Aigner In den aktuellen Arbeiten zum Thema „pillowtalk/Bettgeflüster“ geht es um den Kontrast zwischen weichen, sinnlichen Formen, die man mit dem Polster assoziiert und der starren Struktur der künstlerischen Umsetzung des Themas. Das Besondere an den Objekten ist die massige und massive Form, deren Oberfläche aber mit zarten feinen Linien zeichnerisch überzogen ist.
Teilnahme an der Ausstellung „Das Konzept der Linie“ (2018)mit einigen Skulpturen aus der Serie loops. Kuratorin: Silvie Aigner
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE skulpturen
Die Erfahrbarkeit von Haptischem, Fühlbarem und Begreifbarem sind essentielle Parameter des künstlerischen Werkverständnisses Judith P. Fischers. Dieser lustvolle Werkcharakter bestimmt die faszinierende Sinnlichkeit der einzelnen Objekte, aber auch den installativen Inszenierungsgestus. Carl Aigner In den aktuellen Arbeiten zum Thema „pillowtalk/Bettgeflüster“ geht es um den Kontrast zwischen weichen, sinnlichen Formen, die man mit dem Polster assoziiert und der starren Struktur der künstlerischen Umsetzung des Themas. Das Besondere an den Objekten ist die massige und massive Form, deren Oberfläche aber mit zarten feinen Linien zeichnerisch überzogen ist.
loop & andere  
pillowtalk & andere
Die Werkserie LOOP aus den Jahren 2013-2016 zeigt ein Wechselspiel  aus Schlaufen und Schlingen, die bewusst gebogen und gefaltet wurden, aber das unkontrollierte Loslassen aus der weichen elastomeren Schlaufe zum Thema hat. Der Sockel selbst wird Teil des Objektes und verbindet sich als Linie mit den Linien des Objektes. Judith P. Fischer
Teilnahme an der Ausstellung „Das Konzept der Linie“ (2018) mit einigen Skulpturen aus der Serie loops. Kuratorin: Silvie Aigner
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTERKE zeichnungen 
pillowtalk Zeichnungen, Bleistift auf Papier
hochstapelei & und andere Zeichnungen, Bleistift auf Papier
Feinstrukturiert sind die Bleistiftzeichnungen, die sowohl ergänzend zu den Objekten als auch eigenständig entstehen. Sie zeigen ein Wechselspiel zwischen Linie und Fläche an der Schnittstelle von Abstraktion und Naturnähe.
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE zeichnungen
pillowtalk Zeichnungen, Bleistift auf Papier
hochstapelei & und andere Zeichnungen, Bleistift auf Papier
Feinstrukturiert sind die Bleistiftzeichnungen, die sowohl ergänzend zu den Objekten als auch eigenständig entstehen. Sie zeigen ein Wechselspiel zwischen Linie und Fläche an der Schnittstelle von Abstraktion und Naturnähe.
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE installationen
Installationen und Raumansichten
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE installationen
Installationen und Raumansichten
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE kunst im öffentlichen Raum  
„Niederösterreich öffnet Türen!“, so lautet eines der Anliegen der Wirtschaftsagentur ecoplus. Diese inhaltliche und überregionale Offenheit wird in der Skulptur „gate“ von Judith.P.Fischer in Form einer 3,80m hohen Stahlskulptur künstlerisch umgesetzt. Dabei wird das Motiv „offene Tür“ einerseits reduziert, andererseits in neue Proportionen transponiert und in einen formal strengen Kontext gebracht.
GATE (2013) Cortenstahl Wirtschaftszentrum N, St. Pölten/Niederösterreich
MUTIARA (2015)
Schönau / Oberösterreich
2015 wurde in einem feierlichen Wortgottesdienst der von Judith P. Fischer gestaltete Gedenkort MUTIARA gesegnet. Der Trauer Raum und Zeit zu geben war das Anliegen der Frauengruppe Schönau rund um Initiatorin Waltraud Mossbauer. Dieses Thema wird durch eine vergoldete Bronzeplatte inhaltlich umgesetzt und symbolisch von einem hellgrauen Stahlzylinder geschützt. Der Ort soll den Trauernden in Zukunft Trost spenden und ein Erinnern und Anvertrauen ermöglichen.   Der Titel MUTIARA bedeutet Perle und wurde gewählt, weil diese in einer Muschel geschützt und geborgen heranwächst. Der Raum in der Kirche von Schönau kann jederzeit besichtigt werden. Martina Gelsinger (Kunstreferat der Diözese Linz)
Der Titel der Arbeit Cascade ist gleichzeitig das Thema, Wasserfall. Die Wandarbeit soll Assoziationen zu fließendem, fallendem, rauschendem Wasser erzeugen. Die farbegewordene, bunte, weichstoffliche Fülle an Schnüren sollen im Schulalltag zu einem positiven Brainstorming anregen. Kleinste Einheit des Werkes ist die Elastomere Rundschnur von 2m Länge und 12mm Durchmesser. Aus diesen Elastomeren und einer Aluminiumkonstruktion von 8 m Höhe und 2 m Breite ist letztlich die Wandarbeit entstanden. Interdisziplinär erweitert wurde die Kunst-am-Bau durch eine Komposition mit virtuellem Orchester und Syntiziser von Jovan Pesec, die im Rahmen der Eröffnung aufgeführt wurde.
CASCADE (2004)
Handelsakademie Korneuburg/Architekten: Nehrer, Medek, Pohl und Partner/Wien 
Pressetext „GATE“
JUDITH.P.FISCHER
KUNSTWERKE kunst im öffentlichen Raum
Niederösterreich öffnet Türen!“, so lautet eines der Anliegen der Wirtschaftsagentur ecoplus. Diese inhaltliche und überregionale Offenheit wird in der Skulptur „gate“ von  Judith.P.Fischer in Form einer 3,80m hohen Stahlskulptur künstlerisch umgesetzt. Dabei wird das Motiv „offene Tür“ einerseits reduziert, andererseits in neue Proportionen transponiert und in einen formal strengen Kontext gebracht.
GATE 2013 Cortenstahl Wirtschaftszentrum N, St. Pölten/Niederösterreich
MUTIARA (2015)
Pfarre Schönau / Oberösterreich
2015 wurde in einem feierlichen Wortgottesdienst der von Judith P. Fischer gestaltete Gedenkort MUTIARA gesegnet. Der Trauer Raum und Zeit zu geben war das Anliegen der Frauengruppe Schönau rund um Initiatorin Waltraud Mossbauer. Dieses Thema wird durch eine vergoldete Bronzeplatte inhaltlich umgesetzt und symbolisch von einem hellgrauen Stahlzylinder geschützt. Der Ort soll den Trauernden in Zukunft Trost spenden und ein Erinnern und Anvertrauen ermöglichen.   Der Titel MUTIARA bedeutet Perle und wurde gewählt, weil diese in einer Muschel geschützt und geborgen heranwächst. Der Raum in der Kirche von Schönau kann jederzeit besichtigt werden. Martina Gelsinger (Kunstreferat der Diözese Linz)
CASCADE (2004)
Handelsakademie Korneuburg/Architekten: Nehrer, Medek, Pohl und Partner/Wien
Interdisziplinär erweitert wurde die Kunst-am-Bau durch eine Komposition mit virtuellem Orchester und Syntiziser von JOVAN PESEC, die im Rahmen der Eröffnung aufgeführt wurde.
Der Titel der Arbeit Cascade ist gleichzeitig das Thema, Wasserfall. Die Wandarbeit soll Assoziationen zu fließendem, fallendem,rauschendem Wasser erzeugen. Die farbegewordene, bunte, weichstoffliche Fülle an Schnüren sollen im Schulalltag zu einem positiven Brainstorming anregen. Kleinste Einheit des Werkes ist die Elastomere Rundschnur von 2m Länge und 12mm Durchmesser.Aus diesen Elastomeren und einer Aluminiumkonstruktion von 8 m Höhe und 2 m Breite ist letztlich die Wandarbeit entstanden.
Pressetext „GATE“
JUDITH.P.FISCHER
KURATORISCHE PROJEKTE
KURATORISCHE PROJEKTE
PROJEKTE (Auswahl) Das Buch. Die Kunst. Das Lesen. Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kunstraum Baden (2018) power.FRAUEN.power Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Museum Langenzersdorf LEMU (2017) schatten.muster ecoart, Palais Niederösterreich, Wien (2017) FOTO: Daniel Hinterramskogler kugelrund Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kulturfabrik Hainburg (2016) Different.ways.2.SCULPTURES  Galerie Maerz Linz (2015) DON´T TOUCH! BERÜHREN GESTATTET! Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kulturfabrik Hainburg (2015)
KURATORISCHE PROJEKTE
JUDITH.P.FISCHER
KURATORISCHE PROJEKTE
PROJEKTE (Auswahl) Das Buch. Die Kunst. Das Lesen. Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kunstraum Baden (2018) power.FRAUEN.power Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Museum Langenzersdorf LEMU (2017) schatten.muster ecoart, Palais Niederösterreich, Wien (2017) FOTO: Daniel Hinterramskogler kugelrund Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kulturfabrik Hainburg (2016) Different.ways.2.SCULPTURES  Galerie Maerz Linz (2015) DON´T TOUCH! BERÜHREN GESTATTET! Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur Kulturfabrik Hainburg (2015)
JUDITH.P.FISCHER
BIOGRAFIE
FOTO: IMRE CSERJAN
FOTO: Daniel Hinterramskogler
BIOGRAFIE 
KÜNSTLERIN Judith P. Fischer, in Linz/Österreich geboren und aufgewachsen, studierte Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst bei Wander Bertoni (1991 Diplom/Mag.art). Ihre Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen, wie z.B. Artothek des Bundes BKA/Wien, Museum Niederösterreich, Kunstsammlung des Landes Oberösterreich, Bibliothèque Nationale de Paris/Frankreich und im öffentlichen Raum in Österreich.   PREISE UND STIPENDIEN 1984/85/86/87 Preise der Münze Österreich 1997 Trakl-Förderpreis des Landes Salzburg (Ausstellung und Katalog) 1998 Pfann-Ohmann-Preis für interdisziplinäre Kunst im öffentlichen Raum in Österreich für „Diffusion.number.one“, AT Forschungszentrum Wien 1998/99 Paris Stipendium des Bundeskanzleramts, Kunstsektion des Bundes/A 2000 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für bildende Kunst 2009 Goldene Medaille des Künstlerhauses Wien MITGLIEDSCHAFTEN IG Bildende Kunst Österreich Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreich/Künstlerhaus Wien Bildrecht AUSSTELLUNGEN (Auswahl) 2018 pillowtalk, Galerie Straihammer & Seidenschwann/Wien ART AUSTRIA, Galerie Straihammer & Seidenschwann/Wien PFLEGE DAS LEBEN, Frauenmuseum Hittisau, Vorarlberg DAS KONZEPT DER LINIE, Langenzersdorfer Museum, NÖART Judith P. Fischer lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich
KURATORIN Judith P. Fischer erstellt, aus dem Blickwinkel der bildenden Künstlerin, Ausstellungen und Kunstprojekte von der ersten Idee, über die gelungene Ausstellung samt Publikation, bis hin zur Eröffnungsrede. Als Beispiel hierfür sei das Kunstprojekt „Reigen im Park“ (2013) für die Stadtgemeinde Baden in Niederösterreich genannt. Video von der Eröffnung Reigen im Park (2013)   AUSSTELLUNGEN (Auswahl) 2018 Das Buch. Die Kunst. Das Lesen. (NÖART/Niederösterreich) 2018 auf.zeichnungen (ecoart Galerie, Palais Niederösterreich/Wien) 2017 power.FRAUEN.power (NÖART/Niederösterreich) 2017 schatten.muster, Jubiläumsausstellung ecoart(Palais Niederösterreich/Wien) 2015 zeit.welten.zeit (Kunstraum Arcade, Mödling/NÖ) 2012 entre.SCULPURES (Galerie Prisma, Bozen/Italien) 2009 different.ways.2.SCULPTURES (Künstlerhaus   Klagenfurt/Kärnten) 2009 different.ways.2.SCULPTUREN (Palais Thurn und Taxis, Bregenz/V) PROJEKTE (Auswahl) 2015 ENTRE.sculptures (Galerie Maerz, Linz /OÖ) 2013 REIGEN.im.park (Arthur Schnitzler Park, Baden/NÖ) 2010 natur.PUR.2010(Künstlerhaus Klagenfurt/Kärnten)   Ausstellungen und Kunstprojekte in Galerien, Kunstvereinen und Museen im In- und Ausland. Judith P. Fischer lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich
JUDITH.P.FISCHER
BIOGRAFIE  
BIOGRAFIE
FOTO: IMRE CSERJAN
KÜNSTLERIN Judith P. Fischer, in Linz/Österreich geboren und aufgewachsen, studierte Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst bei Wander Bertoni (1991 Diplom/Mag.art). Ihre Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen, wie z.B. Artothek des Bundes BKA/Wien, Museum Niederösterreich, Kunstsammlung des Landes Oberösterreich, Bibliothèque Nationale de Paris/Frankreich und im öffentlichen Raum in Österreich.   PREISE UND STIPENDIEN 1984/85/86/87 Preise der Münze Österreich 1997 Trakl-Förderpreis des Landes Salzburg (Ausstellung und Katalog) 1998 Pfann-Ohmann-Preis für interdisziplinäre Kunst im öffentlichen Raum in Österreich für „Diffusion.number.one“, AT Forschungszentrum Wien 1998/99 Paris Stipendium des Bundeskanzleramts, Kunstsektion des Bundes/A 2000 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für bildende Kunst 2009 Goldene Medaille des Künstlerhauses Wien MITGLIEDSCHAFTEN IG Bildende Kunst Österreich Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreich/Künstlerhaus Wien Bildrecht AUSSTELLUNGEN (Auswahl) 2018 pillowtalk, Galerie Straihammer & Seidenschwann/Wien ART AUSTRIA, Galerie Straihammer & Seidenschwann/Wien PFLEGE DAS LEBEN, Frauenmuseum Hittisau, Vorarlberg DAS KONZEPT DER LINIE, Langenzersdorfer Museum, NÖART Judith P. Fischer lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich
KURATORIN Judith P. Fischer erstellt, aus dem Blickwinkel der bildenden Künstlerin, Ausstellungen und Kunstprojekte von der ersten Idee, über die gelungene Ausstellung samt Publikation, bis hin zur Eröffnungsrede. Als Beispiel hierfür sei das Kunstprojekt „Reigen im Park“ (2013) für die Stadtgemeinde Baden/Niederösterreich genannt. Video von der Eröffnung Reigen im Park (2013)   AUSSTELLUNGEN (Auswahl) 2018 Das Buch. Die Kunst. Das Lesen. (NÖART/Niederösterreich) 2018 „auf.zeichnungen“ (ecoart Galerie, Palais Niederösterreich/Wien) 2017 power.FRAUEN.power (NÖART/Niederösterreich) 2017 schatten.muster, Jubiläumsausstellung ecoart(Palais Niederösterreich/Wien) 2015 zeit.welten.zeit (Kunstraum Arcade, Mödling/NÖ) 2012 entre.SCULPURES (Galerie Prisma, Bozen/Italien) 2009 different.ways.2.SCULPTURES (Künstlerhaus   Klagenfurt/Kärnten) 2009 different.ways.2.SCULPTUREN (Palais Thurn und Taxis, Bregenz/V) PROJEKTE (Auswahl) 2015 ENTRE.sculptures (Galerie Maerz, Linz /OÖ) 2013 REIGEN.im.park (Arthur Schnitzler Park, Baden/NÖ) 2010 natur.PUR.2010(Künstlerhaus Klagenfurt/Kärnten)   Ausstellungen und Projekte in Galerien, Kunstvereinen und Museen im In- und Ausland. Judith P. Fischer lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich
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Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Judith P. Fischer Porzellangasse 53 A-1090 WIEN Österreich judith.p.fischer@v4m.net
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